Wieso haben Sie sich entschieden, SchlafOptimal Partner zu werden?

Während meiner Ausbildung zum Physiotherapeuten wurde das Thema „Matratze“ nur angeschnitten, was fatal ist, wenn man bedenkt dass man durchschnittlich 1/3 des Tages darauf verbringt. Mir wurde bewusst, dass zur ganzheitlichen Behandlung meiner Patienten auch eine ergonomische und individuell angepasste Matratze gehört.

Mein damaliger Kollege Herr Till, jetziger Leiter von SchlafOptimal Wien, hatte die Notwendigkeit einer guten Matratze bereits entdeckt und stand in Kontakt mit dem Institut Proschlaf in Salzburg, von da an war es zur eigenen Umsetzung nicht mehr weit.

Welche Vorteile bietet SchlafOptimal seinen Kunden?

Wir bieten unseren Kunden nicht nur eine individuelle Zukunftslösung, sondern schauen gemeinsam mit Ihnen in die Fehler der Vergangenheit.

Das bedeutet, dass als erster Schritt eine Erhebung der aktuellen Schlaf und Liegesituation vorausgeht und somit körperliche Beschwerden auf Ihren möglichen Zusammenhang mit Schlaf- und Liegeproblemen überprüft werden.

Im nächsten Schritt, wird mit Hilfe des Liegesimulators eine individuell passende Matratze angefertigt. Der persönliche individuelle Zugang zieht sich auch in die Zeit nach dem Kauf, da eine umfassende Nachbetreuung jedem Kunden zugänglich gemacht wird. Somit können körperliche Veränderungen oder situationsbedingte Schlafmusteränderungen berücksichtigt werden, und das auch nach Jahren. Die hervorragende Qualität der verwendeten Werkstoffe spricht ebenfalls für die Ganzheitlichkeit des Konzepts von SchlafOptimal.

Wo sehen Sie sich selbst und SchlafOptimal in 5 bis 10 Jahren?

Ich bin überzeugt davon, dass SchlafOptimal in Zukunft in allen größeren Städten im deutschsprachigen Raum, zu finden ist und als Partner für individuelle, zuverlässige und nachhaltige Schlaflösungen bekannt sein wird.

Ich selbst bilde mich stets im Bereich der muskuloskelettalen Anforderungen an unseren Alltag fort. Dies beinhaltet Ausbildungen im Bereich der Physiotherapie und in ein paar Jahren auch in der Osteopathie. Im Bereich des Schlafens sehe ich mich zukünftig auch in der Forschung und Entwicklung. Kontakte zu Schlaflaboren in Wien und Salzburg sind bereits etabliert.